Erste Station meiner Reise: Kolumbien

🔗Medellín

Meine erste Lateinamerikareise, die mich von Kolumbien bis nach Argentinien führen soll, begann in Medellín.

Medellin - eine Haeuserwueste.
Medellín, wie es sich als Wueste aus Haeusern ueber die Berghaenge des Tals erstreckt.

Trotz des herrlichen Wetters in der „Stadt des ewigen Frühlings“, zeigte sich mir diese Großstadt nicht als eine besinders schöne Stadt. Medellín arbeitet stark daran, seine Vergangenheit aus den achtziger Jahren hinter sich zu lassen. Doch noch kann man sie spüren, selbst wenn die Menschen freundlich und friedfertig sind.

🔗Valparaíso, das Schlaraffenland in Antioquia

Medellin, Valparaiso Manizales, Cali
Eine Strasse in Valparaíso, dem kleinen Dorf in den Bergen.

Auf dem Weg von Medellín nach Cali boten sich für mich zwei Zwischenstationen an. Valparaíso war eine davon.
Wissend, dass dort ein Bekannter lebt, machte ich mich im Bus auf den Weg dorthin.

Schon die dreistündige Busfahrt war ein Erlebnis der Schönheit dieser Gegend. Über Gebirgsstraßen in gutem Zustand ging es mal kriechend langsam, mal hurting die vielen Kurven entlang. Erste Station meiner Reise: Kolumbien weiterlesen

Meine erste Lateinamerikareise

Ich werde ab Ende Juni für drei Monate nach Lateinamerika reisen. Dabei sind es zwei Gründe, die mich diese Reise nun machen lassen:

  • Zum einen möchte ich eine Reise dorthin gerne einmal selber organisieren. Als ich meinen Freiwilligendienst machte, war es verhältnismäßig leicht, da die Freunde die einzelnen notwendigen Schritte gut erklärt haben. Nun möchte ich die Reise selber organisieren.
  • Und zum anderen habe ich mir vorgenommen, bevor ich mit dem Studium beginne meine Gastfamilie des Freiwilligenjahres noch einmal zu besuchen. Denn wer weiß, wann ich, wenn ich dann erst einmal studiere, wieder die Zeit habe, eine solche Reis zu unternehmen?

🔗Meine Überlegungen zur Reiseroute

Buenos Aires, viaje a Latinoamérica. Meine erste Lateinamerikareise wird hier enden.
Buenos Aires – Dachterrasse des BAUEN-Hotels.

Ich werde in Medellín und dem departamento de Antioquia beginnen. Dann aber recht bald Richtung Cali weiterreisen, um dort erneut bei der Ferienfreizeit der Christen­gemein­schaft in Cali zu helfen. Einladungen, mir verschiedene Dörfer im Umland Calis anzusehen, werde ich sicher auch nachkommen. Meine erste Lateinamerikareise weiterlesen

Reinigung eines Compaq 6720s von HP

Dein Compaq 6720s ist laut, der Lüfter dreht selbst ohne offene Programme ohne Unterlass deutlich hörbar? Und die Temperaturen des Rechners steigen beim Film sehen schnell auf über 80° C?
Dann lohnt sich die Reinigung eines Compaq 6720s durchaus. Denn auch wenn der Laptop, um an den Lüfter zu gelangen, bis zum letzten Teil zerlegt werden muss, so ist es doch schnell und recht einfach getan.

Auch wenn dir die BIOS-Battery gefrohren war oder schlicht leer, kann sich ein wechsel lohnen. 😉

Passendes Werkzeug und ein wenig Fingerspitzengefühl solltest du aber mitbringen. Ließ die Anleitung einmal durch, bevor du beginnst. Und: Du handelst auf eigene Verantwortung!

🔗Die Reparatur eines Compaq 6720s

🔗Vorbereitung

Um an den Lüfter des Laptops zu gelangen, benötigst du nicht viel Werkzeug. Ein Torx 8 und 9, ein PH 1 und ein PH 00. Dazu ein wenig Platz zum arbeiten und zur Ablage der verschiedenen Bauteile. Als Unterlage für die Schrauben empfiehlt sich eine helle Fläche, zum Beispiel ein Blatt Papier. Reinigung eines Compaq 6720s von HP weiterlesen

yep! live 2018

Die interessante und spannende Probenzeit mit den anderen Jugendlichen bei yep! – Young Eurythmy Performance nimmt nun in einer intensiven Zeit sein Ende und unser Programm zunehmend Gestalt an.

Nach viereinhalb Monaten voller Bewegung, spannenden Einblicken in die Anthroposophie und nicht weniger spannenden Fragen an uns selbst, freue ich mich, hier nun endlich unsere Tournee-Daten nennen zu können:

🔗Tournee-Übersicht yep! 2018

DatumUhrzeitOrt
Sa27.01.1820:00HamburgRudolf Steiner Haus
Mo29.01.1820:00DortmundRudolf-Steiner-Schule
Mi31.01.1817:30AlfterAlanus Hochschule (Glashaus, Johannishof)
Fr02.02.1820:00KasselAnthroprosophisches Zentrum
So04.02.1819:30SchlitzRichthof
Di06.02.1820:00ÜberlingenWaldorfschule
Fr09.02.1820:00Wetzikon (CH)Rudolf Steiner Schule Zürcher Oberland
Sa10.02.1820:00Dornach (CH)Goetheanum
Mo19.02.1820:00StuttgartRudolf Steiner Haus
Mi21.02.1820:00SchopfheimFreie Waldorfschule
Fr23.02.1820:00NürnbergRudolf Steiner-Schule
Mo26.02.1820:00DarmstadtFreie Waldorfschule
Mi28.02.1820:00MarburgBettina-v.-Arnim-Schule *
Fr02.03.1820:00SaarbrückenFreie Waldorfschule
Mo05.03.1820:00Nijmegen (NL)Karel de Grote College
Mi07.03.18Leiden (NL)Hogeschool *
Fr09.03.18Groningen (NL)Parcival College *
So11.03.1811:00Wien (A)Off Theater
Mi14.03.1820:00AugsburgFreie Waldorfschule
Sa17.03.1820:00Berlin-MitteFreie Waldorfschule
Mo19.03.1820:00EckernfördeFreie Waldorfschule
* Aufführungen nicht öffentlich.

🔗Das Programm

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Die Mauer als Fluchtursache

Wie eine Mauer Neugierde weckt auf das Unerreichbare dahinter und so zur Fluchtursache für Menschen wird, die den grausamen Weg übers Mittelmeer wählen. Und warum diese Reisenden in Europa dann in die Illegalität abrutschen. Das war das Thema der kleinen Schauspielszenen, die uns Riadh Ben Ammar während des Rückkehrseminars darbot.

Riadh Ben Ammar wirft ein neues Licht auf die Diskussion zur Fluchtursache.
Riadh Ben Ammar arbeitet bei seinem Ein-Mann-Theater bloß mit Dialogszenen und seinem Schatten. Requisiten braucht er keine.

Riadh Ben Ammar stammt selbst aus Tunesien und engagiert sich mit seinem „Theater für Bewegungsfreiheit“ (siehe Stiftung :do und æ act) für das Reiserecht von Tunesiern in Europa. Mit sehr eindrucksvollen kleinen Dialog-Szenen schildert er seine Sicht auf das Thema: Dass diese Grenze, die für Tunesier zwischen ihrem Land und Europa liegt, die eigentliche Fluchtursache, die eigentliche Motivation zum Reisen sei.

Ein Gedanke, den ich so interessant fand, dass ich darüber gerne schreiben wollte. Ich beschreibe hier den Weg, den Riadhs beispielhafter Tunesier Sami auf seiner Reise nahm.

🔗Samis Weg nach Europa

🔗Das Visum

An tunesischen Stränden tummeln sich europäische Touristen. Sie haben Geld, leben im Wohlstand und können sich leisten, sich in der Sonne zu fläzen. Und vor allem: sie dürfen es! Sie können in einen Flieger steigen, bekommen ein Visum und können andere Länder nach Belieben bereisen.
Sami hat ebenfalls das Bedürfnis, die Küste jenseits des Mittelmeeres kennen zu lernen. Die Mauer als Fluchtursache weiterlesen

Reisen als Quelle besseren interkulturellen Verständnisses

Die Zeit der Rückkunft aus Argentinien fällt mir nicht ganz leicht. Doch das ist schön so. Denn ich erlebe gerade, wie wichtig das Reisen und die Erfahrung einer anderen Kultur ist.

🔗Kulturerlebnis

Einmal die Konfrontation mit der eigenen Kultur zu erleben ist fabelhaft. Einfach an vielen kleinen Stellen anzuecken und sich so mancher Besonderheit der eigenen Kultur bewusst zu werden – das geht nur, wenn man Reisen und in eine fremde Kultur eintauchen konnte. So wie ich, während meines Freiwilligendienstes.

Während meines Aufenthaltes in Argentinien handelte ich stets im Bewusstsein, dass mir diese Kultur fremd sei. Dementsprechend vorsichtig beziehungsweise offenen Auges ging ich auf neue Situationen zu. Zurück in Deutschland verhielt ich mich nicht so. Denn die Kultur des Landes, in dem ich meine Kindheit und Jugend verbrachte, meinte ich ja wohl zu kennen. Doch es gibt Dinge, deren du dich nach einem einjährigen Aufenthalt in einer anderen Kultur erst entsinnen musst, die dir nicht mehr bewusst sind.

Das betrifft vor allem die Bewertung von Situationen und die Schlussfolgerung daraus, wie du dich zu verhalten hast, wie du dich verhalten kannst. Eine Begegnung im deutschen Kulturraum vor dem Hintergrund der argentinischen Kultur zu bewerten, ergibt wenig Sinn. Und doch passiert mir gelegentlich genau das. Reisen als Quelle besseren interkulturellen Verständnisses weiterlesen

Das Rückkehrseminar – Wiedersehen in Helmarshausen

Vergangenes Wochenende fand das Rückkehrseminar der Freiwilligen aus Lateinamerika statt. Dort trafen sich all die Freiwilligen des vergangenen Jahres aus Mexiko, Kolumbien, Ecuador, Peru, Chile, Uruguay und Argentinien wieder. Gemeinsam hatten wir das Vorbereitungsseminar besucht, gemeinsam reflektierten wir nun über unser Jahr.

Am Vormittag noch mit yep! beschäftigt, brauchte ich einen Moment, bis ich mich auf dieses Seminar am Freitagnachmittag einlassen konnte. Doch die besondere Energie, die sich an diesem Ort in der Jugendherberge Helmarshausen zwischen den beinahe achtzig jungen Menschen entwickelte, ergriff mich bald.

Als Auftakt zum Rückkehrseminar machten wir einen Spaziergang während dessen wir einem anderen Freiwilligen, geführt von bestimmten Fragen, die bedeutendsten Punkte unseres Freiwilligendienstes schilderten. Erzählen sollten wir von den schönsten und schwierigsten Situationen während des Jahres, von uns wichtigen Personen und von Eigenschaften und Fähigkeiten, die wir während des Jahres erlangt oder ausgeprägt haben. Das Rückkehrseminar – Wiedersehen in Helmarshausen weiterlesen

Wieder Daheim

Das Zurücklassen dieser Straße für einen kleinen Zeitraum bis zu meiner Rückkehr nach Argentinien fiel mir icht alzu schwer. :)
Columbia – Die Straße in der ich wohnte.

Nach einer langen und anstrengenden Rückkehr per Flugzeug kam ich vor wenigen Tagen aus meinem Freiwilligendienst zurück. Nach einem ganzen Jahr in Argentinien bin ich nun wieder Daheim in Eckernförde.

Der Abschied in Villa Carlos Paz fiel mir nicht so schwer, freute ich mich doch sehr darauf meine Familie und meine Stadt wieder zu sehen. Und auch auf das Eurythmie-Projekt yep!, was ich in Kürze beginnen möchte, freue ich mich.
Ich habe mir schon fest vorgenommen, alles dafür zu tun so bald wie möglich wieder nach Argentinien zurückzukehren. Wenn möglich möchte ich mich schon im April wieder auf den Weg machen. Wieder Daheim weiterlesen

Daheim und Zuhause

Daheim und Zuhause sind zwei Wörter für den selben Ort. Den Ort, an dem man sich geborgen fühlt, der einem Heimat ist und den man womöglich mit lieben Menschen teilt. Doch was, wenn es nicht nur einen Ort gibt, den man sein Zuhause nennen möchte?

Freiheit, Gesellschaft und ein kolonialistisches Straßensystem
Columbia – Die Straße in der ich wohnte.

In meinem Jahr des Freiwilligendienstes habe ich einen weiteren solchen Ort gefunden. Ich kenne zwei Orte die ich mein Zuhause nennen möchte. Zwei Orte, an denen ich mich sehr wohl fühle. – Doch es ist etwas anderes, ob du an einem Ort deine ganze Kindheit verbracht hast, ober ob du in eine Gemeinschaft aufgenommen einen schönen Ort ein Jahr lang kennen lernst.

Wie benennt man diese verschiedenen Orte, wenn man sich mit anderen unterhält? Daheim und Zuhause weiterlesen

Abschied und Wiederkehr

Ich erinnere mich noch gut an meinen Abschied in Hamburg, auf dem Weg nach Argentinien. Am Flughafen verabschiedete ich mich mit einer kurzen Umarmung von meiner Familie – voller Vorfreude und gespannt auf das, was mich nun erwartete machte ich mich ohne Wehmut auf den Weg zum Gate.

Abschied aus meiner Straße in Villa Carlos Paz, Córdoba, Argentinien.
Die Straße in der ich wohne: Colombia.

Nun ist ein ganzes Jahr vergangen, und die Situation sieht anders aus. Es liegt ein Jahr hinter mir, das für mich mit ganz besonderen Erfahrungen gefüllt war. Erfahrungen, die man nur einmal im Leben macht. Erfahrungen, die dich „erwachsen werden ließen“, wie es mir eine Kindergärtnerin der „Sol de Oro“ auf meiner Abschiedsfeier sagte.

In diesem Jahr habe ich eine neue Familie gefunden, eine neue Kultur kennen gelernt, ein neues Zuhause gefunden. Abschied und Wiederkehr weiterlesen

Kinderferienlager in Cali, Colombia

Bevor das Kinderferienlager begann, verbrachte ich einige Tage in Cali, Colombia
Cali von einem nahen Berg aus gesehen.

Als ich auf der Suche nach einem möglichen Reiseziel für die Winterferien war, erreichte mich ein Gesuch aus Cali, dass für ein Kinderferienlager der dortigen Kirche der Christengemeinschaft noch Helfer gesucht würden. So entschied ich mich bald und machte mich schließlich auf den Weg nach Cali.

Ich kam wenige Tage vor Beginn der Freizeit in Cali an und nutzte diese Tage um einen allerersten oberflächlichen Eindruck der Kultur zu bekommen und bei den letzten Vorbereitungen des Kinderferienlagers zu helfen. Während dieser Tage übernachtete ich in der Kirche.

Dann kam der erste Tag der Freizeit – wir holten die Kinder samstagmorgens in ihrem Stadtviertel ab. Es war eine Gruppe von Kindern, die sich immer donnerstags in der Kirche trifft. Für diese Treffen werden die Kinder von einem ehemaligen Boxer bis zur Kirche begleitet und von dort auch wieder abgeholt. Dieser Boxer stellt eine wichtige Verbindung zwischen dem Pfarrer und dem Stadtviertel dar. Weil er dort allseits bekannt ist und dadurch viel Respekt im Viertel genießt. So ist es auch nur durch ihn möglich, dass der Pfarrer dieses Barrio gefahrlos betreten kann.

Denn das Stadtviertel der Kinder ist nicht einfach. Es ist eines der schwierigsten von Cali. Gewalt und Armut gehört für die Kinder dort zum Alltag. Sie wachsen zwischen schwierigen familiären Verflechtungen und Straßenbanden auf. Kinderferienlager in Cali, Colombia weiterlesen

Hosting bei manitu

Nachdem ich zunächst bei einem kostenlosen Webspace-Anbieter mit meiner Website begonnen hatte, wechselte ich vor wenigen Monaten zu manitu.

Bei manitu habe ich den für mich besten Webspace gefunden.
Die Vorteile eines gehosteten Webspaces. Günstig gefunden bei manitu.

Ich hatte mich ein wenig umgesehen, welche Anbieter sich besonders für WordPress eignen und gleichzeitig auch bezahlbar seien und entdeckte ich zwei mögliche Anbieter, die meinem Geldbeutel gerecht wurden. manitu tat sich dabei sowohl durch ökostromberiebene Server als auch durch eine recht gute Energieeffizienz ihrer Server hervor. Auch das Angebot von kostenfreien Verschlüsselungszertifikaten sah ich als Pluspunkt. Hosting bei manitu weiterlesen